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Staatliche Förderung ermöglicht den Wärmewechsel

Die Bundesregierung stockt das seit Jahren etablierte „Marktanreizprogramm“ (MAP) deutlich auf. Mit noch attraktiveren Förderbedingungen soll mehr Schwung in den Wärmemarkt kommen. "Private und gewerbliche Hausbesitzer, die auf moderne Heizungen mit erneuerbaren Energien umstellen wollen, können sich auf deutlich höhere Investitionszuschüsse für Solar-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen freuen", verkündet das zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Gewerbe erhalten erstmals Investitionszuschüsse von bis zu 50 %, sowohl bei Neubauprojekten als auch bei Sanierungsmaßnahmen. Auch Großunternehmen können jetzt Förderanträge stellen. Außerdem gibt es nun auch Zuschüsse für die nachträgliche Optimierung bereits geförderter Öko-Heizungen. Details zu der neuen Richtlinie werden auf der Internetseite des ​BAFA veröffentlicht. Ab dem 1. April werden dort auch die neuen Antragsformulare verfügbar sein. Sie haben Fragen zu den bestehenden Förderprogrammen? Dann wenden Sie sich an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Telefon: 06196 908-625 oder www.bafa.de.