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Welche Förderprogramme gibt es für eine Holzheizung?

Wer ein neues Haus baut oder seine Heizung modernisiert und dabei auf die Biomassenutzung in einem Pelletofen oder -kessel, einer Holzhackschnitzelanlage bzw. einem Scheitholzvergaserkessel setzt, kann im Rahmen des Marktanreizprogramms einen attraktiven Zuschuss beantragen.

Detailinformationen sind zu finden beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa).

Folgende Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse in Bestandsgebäuden werden gefördert…
… Kessel zur Verfeuerung von Holzpellets und Holzhackschnitzeln
… Holzpelletöfen mit Wassertasche
… Kombinationskessel zur Verfeuerung von Holzpellets bzw. Holzhackschnitzeln und Scheitholz
… besonders emissionsarme Scheitholzvergaserkessel

Pelletöfen (Warmluftgeräte) sind nicht förderfähig.

Bei der Installation eines Pelletkessels beträgt die Basisförderung 36 € je kW (Gebäudebestand) für Kessel von 5 bis 100 kW, für eine Holzhackschnitzelanlage bzw. einen Scheitholzvergaserkessel pauschal bei 1.400 € je Anlage. (Stand: April 2013).

Kombinationsbonus und Effizienzbonus können zusätzlich zur Basisförderung gewährt werden. Konkrete Informationen hierzu finden Sie in der Übersicht des Bafa.

Die Liste der förderfähigen Pelletheizungen und –öfen finden Sie hier.

Wenn Sie grundsätzliche energetische Sanierungen im Rahmen des KfW-Programms "Energieeffizient Sanieren" planen werden Pelletkessel selbstverständlich mit gefördert.

Nähere Informationen zu Biomasseanlagen finden Sie beim Deutschen Energie-Pellet-Verband und bei der KfW.

> Lesen Sie mehr unter Förderprogramme für meine Heizungsmodernisierung“

> Hier finden Sie Beratung über Heizungsmodernisierungen und -neuanschaffungen