Mein Klimawechsel! Nutzen Sie die Vorteile regenerativer Heizsysteme!

Überblick

Holzheizung

Bioenergie ist ein Multitalent: Sie kann unabhängig von Wetter oder Tages- und Jahreszeit für die Strom-, Wärme- und Kraftstoffversorgung genutzt werden. Wärme kann z.B. aus Holzpellets, Holzhackschnitzeln, Scheitholz oder Biogas gewonnen werden.

Holzpelletheizungen sind eine besonders bequeme und kostengünstige Möglichkeit, mit Holz zu heizen. Holzpelletheizungen nutzen Pellets, einen genormten Brennstoff. Diese bestehen aus Restholz wie Sägemehl und Sägespänen, die in der Holzindustrie anfallen. Holzpellets liegen im Preis außerdem durchgehend deutlich unter Heizöl und Erdgas.

Heizen mit Holz ist zudem ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz: Bei der Holzverbrennung wird nur soviel Kohlendioxid ausgestoßen, wie zuvor beim Wachsen der Pflanzen gebunden wurde. Moderne Holzpelletöfen und –kessel unterschreiten schon heute die ab 2014 geltenden Grenzwerte der Bundesimmissionsschutzverordnung.

Während Holzpelletheizungen vor allem in Einfamilienhäusern bis hin zu größeren Gebäudekomplexen zum Einsatz kommen, lassen sich auch ganze Städte mit Wärme aus Biomasse versorgen. Möglich sind z.B. mit Holzhackschnitzeln befeuerte Heizkraftwerke oder Biogasanlagen mit Blockheizkraftwerken. Die erzeugte Wärme wird in ein Nahwärmenetz eingespeist, mit dem die einzelnen Haushalte verbunden sind. Besonders effizient ist dabei die gleichzeitige Stromerzeugung in Kraft-Wärme-Kopplung.